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Lebenslauf

Krankenschwester und Trauertherapeutin, geboren am 10. Mai 1971 in Erlabrunn, verheiratet, zwei Söhne, lebt in Breitenbrunn.  

Nach dem Realschulabschluss 1987 absolvierte Simone Lang in Aue eine Fachschulausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin. Es folgten zunächst Jahre im Sächsischen Krankenhaus für Kinder- und Jugendpsychiatrie Bad Reiboldsgrün. Von 1998 bis 2003 arbeitete Simone Lang dann im Universitätsklinikum Regensburg.

Nach der Elternzeit war sie als Koordinatorin im Hospizdienst Erlabrunn maßgeblich am Aufbau der Hospiz- und Palliativlandschaft im Erzgebirgskreis beteiligt. 2010 schloss sie ihre Ausbildung zum „Integrativen Trauertherapeuten“ in Freiberg ab.

2010 wurde Simone Lang SPD-Mitglied und Beisitzerin im Ortsverein Westerzgebirge. Nach vierjähriger Tätigkeit als Beisitzerin im Kreisverband Erzgebirge, wurde sie 2014 zu dessen Vorsitzender gewählt. Im gleichen Jahr ist sie auch erstmals in den Sächsischen Landtag gewählt worden.

Die ehrenamtliche Arbeit von Simone Lang liegt vor allem im sozialen Bereich. Sie ist seit vielen Jahren in der AWO Erzgebirge als Vorstandsmitglied und damit für soziale Projekte im Erzgebirge tätig, dazu gehört etwa das „Quartiersmanagement“ Schneeberg oder eine   Wohngruppe für chronisch mehrfach Abhängigkeitskranke.  Als Beisitzerin im Landesverband für Hospiz- und Palliativmedizin Sachsen e.V. engagiert sich die Erzgebirgerin seit langem für die Verbreitung des Hospizgedankens und die gesicherte Förderung dieser Arbeit.

Vision

Mein wichtigstes Anliegen ist die gesicherte Krankenversorgung für jeden Bürger, unabhängig vom Einkommen. Ärztemangel ist bereits Wirklichkeit geworden.
Ich setze mich für eine aktive Förderpolitik ein, um junge Ärzte im Erzgebirge anzusiedeln.
Ich mache mich stark für die Pflegebedürftigen. Eine flächendeckende, persönliche
Beratung muss gewährleistet werden. Die Einführung des Landespflegegesetzes werde ich vorantreiben.

Wir benötigen eine solide Haushaltspolitik. Es gilt zu konsolidieren, zu investieren
und aktiv zu gestalten. Unser Erzgebirge soll lebenswert und zukunftssicher bleiben, auch für unsere Kinder und Enkel.

 

Politik

Heimat bedeutet Sicherheit und Geborgenheit. Alle Menschen im Erzgebirge müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen im Notfall schnell geholfen und ihr Eigentum wieder geachtet wird.
Ohne genug Polizisten lassen sich Drogenhandel und Einbrüche nicht unterbinden - der Abbau bei der Polizei muss gestoppt werden!
Polizeikräfte müssen wieder nah genug für schnelle Einsätze vor Ort und stark genug für eine Rund-um-die-Uhr-Präsenz sein.
Dafür setze ich mich ein.